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Glossar - Die wichtigsten Begriffe



Gau�scher Weichzeichner

Der Gau�sche Weichzeichner ist zu finden unter Filter > Weichzeichnungsfilter > Gau�scher Weichzeichner". Er wird verwendet um ?zu scharfe" Bereiche im Bild abzuschw�chen, z. B. um den Hintergrund eines Portraits klar von der Person abzusetzen. �ber den Regler kann die St�rke der Weichzeichnung eingestellt werden.

Globale Frabkorrektur

Die globale Farbkorrektur hilft bzw. dient zur beseitigjung von Farbfehlern bei �ber- oder unters�ttigten Bildern. Digitalfotos sind beispielsweise h�ufig �bers�ttigt. Alten, verblassten Fotos fehlt es h�ufig an S�ttigung. �nderungen an der S�ttigkeit eines Bildes lassen sich mit Hilfe des HSB- Tools herbeif�hren.

Average-Bild

Ist ein normales" Bild ( �bersetzt: Durchschnittsbild ), bei dem die Tonwerte der einzelnen Tonwertstufen ungef�hr gleich verteilt sind. Lichter, Mittelt�ne und Tiefen befinden sich in einem ausgewogenen Verh�ltnis.

Versicherungswechsel

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Schwellenwert

Der Schwellenwert gibt an, in welchem Ma�e ein Filter oder ein Effekt auf das zu bearbeitende Bild einwirkt. Am Beispiel des Unscharf maskieren" Filter gibt der Schwellenwert den Tonstufenunterschied der zu sch�rfenden Helligkeitskanten an. Schwellenwert 20: Alle Helligkeitskanten mit dem Tonstufenunterschied gr��er 20 werden gesch�rft.

Graukeil

Ein Graukeil ist eine von Wei� nach Schwarz verlaufende Grauskala. Sie ist zum kalibrieren und �berpr�fen von Scanner bzw. Druckereinstellungen gedacht.

selektive Farbkorrektur

Mit der selektiven Farbkorrektur kann man sehr genaue Farbver�nderungen vornehmen. Es gibt zwei Arten der selektiven Farbkorrektur. Die relative sowie die absolute. Mit der relativen �ndert man den Gesamtwert der vorhandenen CMYK-Farben. Mit der absoluten erh�hen sie die Intensit�t der einzelnen Farben. Wenn ein Bild schon 50% Cyan enth�lt und man es um 10% erh�ht, erh�lt man einen 60%-igen Anteil.

Gradationskurve

Unter dem Begriff Gradationskurve versteht man ein Werkzeug, das benutzt wird um den Tonwertumfang eines Bildes zu �ndern. Die Gradationskurve ist im Ursprung eine Diagonale durch ein Quadrat, deren Abschnitte f�r Lichter, Viertel-, Mittel- und Dreiviertelt�ne stehen. Durch die lineare oder nichtlineare Ver�nderung der Kurve lassen sich z.B. Kontrast, Helligkeit oder Farbumfang beeinflussen.

Scharfzeichnungsfilter

Ein Filter wird ben�tigt um einen bestimmten Effekt auf ein Bild anzuwenden. Mit dem Scharfzeichnungsfilter kann ein unscharfes Bild durch verschiedene Einstellungen gesch�rft werden. Man findet sie im Photoshop in der Hauptleiste unter Filter.

Histogramm

Das Histogramm zeigt grafisch die Anzahl der Bildpunkte einer Helligkeitsstufe. Insegsamt gibt es 256 Helligkeitsstufen. Aus dem Histogramm l�sst sich ablesen, ob beispielsweise Lichter oder Tiefen �berwiegen. Siehe auch Lowkey-, Highkey und Averagebild, Posterisierung.

HSB (Hue, Saturation, Brightness)

Das HSB Farbmodel ist ein aus �bereinanderliegenden Kreisebenen bestehendes Farbmodel. Betrachtet man den Farbkreis, liegen sich die Komplement�rfarben gegen�ber, jede Farbe hat ihre Sekund�rfarbe als Nachbar. Eine Bewegung am Kreisrand entlang �ndert den Farbton, eine Bewegung zur Mitte hin die S�ttigung, wandert man im Raum von oben nach unten ver�ndert man die Helligkeit.

Graubalance

Graubalance ist wichtig um den Grauton eines Bildes zu erhalten bzw. ihm korrekt zu bestimmen.. Bei RGB-Farben erreicht man dies durch identische RGB-Werte. Um den Grauton im CMYK-Bild zu erhalten, m�ssen die jeweiligen Werte ungleich sein, wobei Cyan immer �ber Magenta und Yellow steht.

Gruppenreisen

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Lowkey-Bild

Unter einem Lowkey-Bild versteht man, dass Lichter in einem Bild fehlen, wohingegen Tiefen sehr stark vertreten sind. Das Bild ist unterbelichtet. Das passiert zum Beispiel, wenn man in der D�mmerung ohne Blitz fotografiert.

Posterisierung

Unter Posterisierung versteht man das Fehlen von einzelnen Tonwertstufen. Es kann zu unsch�nen Farbabstufungen im Bild kommen.

Highkey-Bild

Unter einem Highkey-Bild versteht man ein Bild, bei dem die hellen Farbbereiche �berwiegen. Es k�nnen zwar alle 256 Helligkeitsstufen vorhanden sein, aber der Schwerpunkt liegt eindeutig bei den Lichtern. Ist das Balkendiagramm an der Stell 255 besonders hoch, so bedeuted dies, dass ihr Bild besonders viele Lichter hat und somit sehr hell ist.

Clipping

Mit Clipping meint man eine starke �berzeichnung der wei�en wie schwarzen Tonstufen, d.h. Lichter werden besonders hell und Tiefen besonders dunkel gezeichnet. Mittelt�ne kommen kaum bis gar nicht vor. Das Histogramm zeigt eine Spitze im Lichter und im Tiefen-Bereich.

Kontrastumfang

Unter Kontrastumfang versteht man, dass jeder Pixel eine Helligkeitsinformation enth�lt, auch Tonwert genannt. Der Tonwert gibt die Intensit�t einer Farbe wieder. Von 0% f�r Schwarz bis 100% f�r Wei�. Um den Kontrast zu korrigieren sind die folgenden Werkzeuge zu verwenden. Tonwertkorrektur, die auf das gesamte Bild angewendet werden kann. Der Abwedler und der Nachbelichter die nur auf bestimmte Bildbereiche angewendet werden k�nnen.

Tonwertkorrektur

Unter Tonwertkorrektur versteht man die Tiefen, Mittelt�ne und Lichter eines Bildes einzustellen. Mit dem linken Regler stellt man die Tiefen ein, mit dem mittleren die Mittelt�ne und mit dem rechten die Lichter. Um einem Bild mehr Brillianz und Tiefe zu verleihen, sollte man die Einstellungsregler immer Richtung Bergspitze des Histogramms (siehe Histogramm) ziehen.

Calibra8

Calibr8 GmbH wurde am 23. Oktober 2003 von Clemens Beisch, Greg Remington und Patrik Fahlenbach in M�nchen gegr�ndet. Ihnen ist dieser Tag in positiver Erinnerung geblieben: "Kurz nach unserer Unterzeichnung erstreckte sich ein farbenpr�chtiger Regenbogen �ber M�nchen. Ein gutes Omen." Mit ihrem ausgefeilten Entrepreneurship-Konzept gewannen sie auf Anhieb beim Business-Plan-Wettbewerb Nordbayern 2004, bei der SAP Existenzgr�nderinitiative 2004 und belegten eine TOP 3 Platzierung beim Bayerischen Gr�nderpreis 2005. Calibr8 GmbH machte mit ihren Preisen die Business-Angels J�kel & Saxo und Mandel auf sich aufmerksam, die von dem Konzept so �berzeugt waren, dass sie ohne zu z�gern in das Start-Up Unternehmen investierten. Im August 2005 investierten tbg/KfW und die Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH (BayBG) jeweils 500.000 Euro in das M�nchener Unternehmen. Im Moment hat Calibr8 folgende Produkte im Portfolio: ScanPrint, ColorPurist, ColorGuard, ColorChart und ColorReference. Diese wurden in langen Testreihen erprobt und werden an ausgew�hlte europ�ische Fachh�ndler distribuiert. Mittlerweile ist das Unternehmen auf f�nfzehn Mitarbeiter angewachsen.